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Das Bonner Gemeinschaftskrankenhaus ist aus der Fusion des St. Elisabeth Krankenhauses mit dem Brüderkrankenhaus St. Petrus hervorgegangen.
Im Jahr 2002 kam das St. Johannes-Hospital als dritter Partner hinzu.

weiter Informationen finden Sie unter  www.gk-bonn.de

Die Träger

Barmherzige Brüder Trier e.V.

Die Barmherzigen Brüder Trier e.V. sind Träger von Krankenhäusern und Einrichtungen im Bereich Heime
und Rehabilitationseinrichtungen in mehreren deutschen Städten. Hierzu gehören neben den
Krankenhäusern auch Altenheime, psychiatrische Wohn- und Betreuungseinrichtungen, Werkstätten für
psychisch Behinderte, sowie eine Reha- und Kurklinik.

Die Kongreation der Barmherzigen Brüder von Maria Hilf wurde 1850 von Peter Friedhofen gegründet.
Träger aller Einrichtungen ist heute der hierfür vom Orden ins Leben gerufene Verein der Barmherzigen
Brüder Trier e.V. In der Nachfolge des Gründers bemüht sich die Ordensgemeinschaft den Auftrag, kranken,
alten und benachteiligten Menschen zu helfen und so christliche Nächstenliebe zu praktizieren.

Ordensbrüder, Ordensschwestern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden eine Dienstgemeinschaft
und tragen gemeinsam zur Erfüllung des Auftrags der jeweiligen Einrichtung bei.

Unsere Einrichtungen unterscheiden sich von Unternehmen in der Wirtschaft in einem entscheidenden
Punkt: Sie entspringen nicht der Zielsetzung, Gewinn zu machen, sondern sie dienen der Verwirklichung
unserer sozial-caritativen Aufgabe.


Die Franziskanerinnen von Waldbreitbach

Am 24.02.1826 wurde Margarete Flesch geboren, die als Mutter Rosa in die Geschichte der Kongregation einging.

Früh hatte sie die Mutter verloren und war mit dem Vater in das nahegelegene Niederbreitbach übergesiedelt. Bald darauf starb auch der Vater, und nun mußte sie mit der Stiefmutter für zahlreiche Geschwister sorgen. Schon früh hatte das junge Mäden Visionen. Einmal fühlte sie sich von einem Engel an den Abgrund der Hölle geführt, und nicht eher konnte sie ihn verlassen, bis sie versprochen hatte, in Zukunft ein jungfräuliches einfaches Leben zu führen.

Sie baute in der Nähe der väterlichen Mühle ein "Klösterchen", in dem sie lebte und arbeitete und nahm sich vor allen Dingen der Waisenkinder an. Nach dem Umzug in eine nahegelegene Kapelle kamen 1856 und 1859 zwei Mädchen zu Margarte Flesch, um ihr Leben mit ihr zu teilen. Sie speisten die Armen und kümmerten sich um die zu dieser Zeit sehr zahlreichen Waisenkinder. Das Jahr 1863, in dem die Gründerin Mutter Maria Rosa zusammen mit ihren zwei Gefährtinnen die Gelübte ablegte, gilt als das Gründungsjahr der Gemeinschaft.

1869 folgte die kirchliche Bestätigung und schon im Jahre 1875 wurde die zwanzigste Filiale gegründet. Im Jahre 1906 starb Mutter M. Rosa. Heute unterhält die Gemeinschaft Niederlassungen in den Niederlanden, USA und Brasilien. Das Aufgabengebiet erstreckt sich von Kindergärten über Altenheime und Krankenhäuser bis hin zu Sozialstationen.


Das Bürgerhospital zum heiligen Johannes dem Täufer
Das Johannes-Krankenhaus wurde vor über 150 Jahren erbaut. Vor eineinhalb Jahrhunderten waren Krankenhäuser vor allen Dingen für Menschen da, die sich die damals übliche ärztliche Versorgung und Pflege zu Hause nicht leisten konnten.

Das Gesundheitswesen war eine caritative Aufgabe. Begüterte Einwohner der Stadt Bonn spendeten für einen guten Zweck. Das Geld bildete den Grundstock für den "Bonner Hospitalverein", der sich den Bau eines Krankenhauses zum Ziel gesetzt hatte. Dieser Verein wurde schließlich auf eigene Initiative in eine Stiftung überführt, der Stiftung Bürgerhospital zum heiligen Johannes dem Täufer, und ein Kuratorium wurde gewählt.

Die Idee der caritativen Hilfe blieb über die Jahrhunderte hinweg der Leitgedanke des Hauses.






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